Bericht - Mit Torsten Orlowski in Dänemark PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Team TFT   
Freitag, 17. Juli 2009 um 17:16 Uhr
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Bericht - Mit Torsten Orlowski in Dänemark
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(Leider BVB Fan   :-)))))))))))
Ende April war es soweit.......

 

.....der von langer Hand geplante Dänemark-Urlaub stand vor der Tür!
Freitagabend trafen wir (Marcel, Detlef, Coco, Vasille und ich) uns bei unserem Angelkumpel
Heinz vor dem Büro in Duisburg-Wedau.


Ausreichend Speisen, Getränke und natürlich sorgfältig vorbereitetes Tackle für jegliche Art der Salmonidenfischerei,
waren gepackt und wurden im Anhänger hinter dem 9-Sitzer verstaut.

Gegen 19 Uhr ging`s los und so gegen 3.30 Uhr Nachts, waren wir am ersehnten Ziel angelangt.
Während der Tour, wurde spekuliert, wer wo wie, den ersten großen Fisch landen würde.
Teilweise utopische Größen und Gewichte schwebten während der gesamten Fahrt über unserem “Missionsfahrzeug“,
welche schon fast an die legendäre `Zwillbrowtrout` erinnerte…
(siehe 3. Event –  Bericht - TFT Trout Serie A am 14.06.2009 im Angelparadies-Zwillbrock)

Nach der Ankunft wurde das Nötigste verstaut.
Die teilweise sehr hochwertige Ausrüstung, bestehend aus vielen neuen italiänischen-Produkten (hierzu später mehr)
wurde erstmal in Sicherheit gebracht.
Und die Mengen von Lebendködern, wie Bienenmaden, Tauwürmer, Steppengrillen, Zophobas usw. adäquat gelagert.

(an der von uns ausgewählten Fischzuchtanlage, ist das Fischen mit Lebendködern erlaubt.)

Ein Bierchen zur Begrüßung und ab in die Koje.
Schlaf fand natürlich keiner von uns, viel zu aufregend waren unsere Gedanken an die riesigen Forellen,
Saiblinge und an die traumhaften Bachforellen.

Am ersten Vormittag nach einem ausgiebigen Frühstück, erkundeten wir die nahegelegenen
Teichanlagen und legten uns für die Nachmittagschicht auf eine der bekanntesten Fischzucht
Dänemarks, in der Nähe von Silkeborg fest.


Zu Beginn nur soviel.
Das Gewässer gilt als Geheimtip und gehört nicht zum
Dänischen Cup-Fischen.
Dieser Tip sollte auch bestätigt werden!

Gegen 12 Uhr mittags am Teich angekommen, begutachteten wir das Gewässer und wählten einen hoffentlich erfolgreichen Angelplatz aus.
Es waren sage und schreibe 2 Einheimische Angler am See, was uns zu Beginn sehr stutzig machte, denn die Fische sprangen überall,
waren also aktiv,so glaubten wir alle.
Schnell stellte sich heraus, so einfach sollte das nicht werden.
Die Fische drehten sich an derWasseroberfläche und ich legte als erstes eine Pilotmontage mit 2 Bienenmaden in ca. 40 cm Wassertiefe unter einen Baum ab.
Unter diesem Baum, der ca. 2m weit über das Wasser ragte, drehten sich immer wieder scheinbar sehr große Fische,was genau, war nicht zu erkennen.


Plötzlich tauchte mein Pilot ab, der Fisch ging, der Anschlag saß.
Ein Lachs von rund einem Kilo.
Für den Anfang war das ok.
Bei meinen Mitstreitern tat sich nichts und auch bei mir sank die Euphorie!
Mir kam der Gedanke : kein Wunder, daß kaum jemand hier fischt, das Beißverhalten ist wirklich sehr schlecht.
Hin und wieder kam ein Biß, aber nur auf den bewegten Köder und oft ohne Fischkontakt.
So hatten wir uns das nicht vorgestellt.
Auch das Schleppen mit dem Sbiro, brachte nicht den gewünschten Erfolg.

 

Natürlich gingen mir alle noch möglichen Montagen durch den Kopf.
Da wir aber noch 5 Tage hier sind, bleibt mir genügend Zeit um diese auch noch
auszuprobieren.
Als wir gegen 18 Uhr einpackten hatte ich 4 Fische zusammen, zählte unsere
heutige Ausbeute 11 Stück.
Die von uns ersehnten „Großfische“  blieben leider aus.



Zuletzt aktualisiert am Montag, 24. August 2009 um 19:43 Uhr
 

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